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Spielwarenmesse Nürnberg – Trends oder „schon gesehen“

Spielwarenmesse Nürnberg – Trends oder „schon gesehen“

Die Spielwarenmesse 2015 in Nürnberg war wie immer ein Erlebnis. Nirgends auf der Welt, außer vielleicht in Asien finden sich zu dieser Messe so viele Spielwarenhersteller ein. Für die 10 Hallen bräuchte man wirklich alle Tage, um alles gesehen zu haben. Ich habe mich auf den Besuch meiner bisherigen Hersteller und ein paar interessanten Neuheiten beschränkt.

Zusammenfassend ist zu sagen, es gibt wenig Neues. Es gibt aber immer in paar interessante Spiele und Spielzeuge von Individualist_innen, die versuchen mit ihrer Idee am Markt Fuß zu fassen.

Ein Beispiel war eine Gitarre aus Holz, in der man das iPhone einspannt und dann mittels App und wenigen Griffen Lieder spielen kann. Das hat mir wirklich Spaß gemacht.

Es gab diese Mal sehr viele designtechnisch schönes Spielzeug, allerdings war dann meistens das Spielen selbst nicht so spannend. So gabe es wunderschön geformte Bausteine aus Kork, die aber beim Stapeln schnell zusammenfielen. Nicht ideal. Es gab nur ganz wenige Produkte, die sowohl in Design als auch Spielbarkeit top waren. Für mich waren das z.B. die Kugelbahnen und die Holzgarderoben des deutschen Herstellers Hess.
Die Designs kommen bei Hess aus der Hand der Tochter des Eigentümers und die Liebe zur eigenen Arbeit ist zu fühlen.

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